Nach langer Suche…

…hat die israelische Polizei den roten Koffer mit den sterblichen Überresten der kleinen Rose endlich gefunden.

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Schnee aus Israel

Nein, ich bin nicht verrückt! Ich sitze gerade vor dem Computer und lese Nachrichten auf y.net. Die Klimaanlage läuft schon seit Mittag ohne Unterbrechung, denn in Israel ist es immer noch sehr sehr heiß.

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Wo ist Rose?

Das Bild der kleinen Rose Ron ist derzeit in allen Nachrichten zu sehen. Israel ist schockiert.

Ist die Vierjährige noch am Leben? Wo ist sie? Seit Tagen schon sucht die Polizei vergeblich nach ihrer Leiche, die angeblich ihr Großvater in einen Koffer gesteckt und in einen Fluss geworfen haben soll.

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Israelische Chefinnen

Frauen verstehen zu wollen ist ein guter Vorsatz, der einem nicht immer richtig gelingt.

Frauen in den Wechseljahren machen einem diesen Vorsatz auch nicht unbedingt leichter. Es wird ja gemunkelt, dass sich Frauen in dieser Lebensphase manchmal komisch verhalten würden.

Israelische Frauen zu verstehen ist noch eine Stufe schwieriger, als die beiden ersten Punkte.

Doch was macht man Mann der beste aller Ehemänner, wenn es sich bei seiner Chefin um eine marokkanisch-israelische Frau in den Wechseljahren handelt?

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Israelische Hochzeiten

Letzte Woche waren wir wieder einmal auf eine Hochzeit eingeladen. Ein Arbeitskollege und guter Freund meines Mannes hat sich endlich entschlossen, den grossen Schritt zu wagen und seine langjährige Freundin zu heiraten.

Israelische Hochzeiten sind so ganz anders, wie ihr das vielleicht von jüdischen Hochzeiten aus Filmen kennt. Klar, auch hier heiratet man unter der Chuppah und auch hier zertritt der Bräutigam ein Weinglas und alle schreien „Massel Tov“!

Weshalb sich israelische Hochzeiten aber radikal von jüdischen Filmhochzeiten unterscheiden, lest ihr am besten hier:

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Aus meinem Hausfrauenalltag…

Was tut man Freitag mittags, wenn man mitten im Kochen ist und einem plötzlich das Gas ausgeht?

Man kann sich entweder schreiend auf den Boden werfen, die Gasgesellschaft anrufen, die natürlich den Anrufbeantworter anhat und einem einen schönen Shabbat wünscht…grrr oder man kann sich in einem arabischen Dorf in einem der Hinterhöfe eine Gasflasche besorgen. Letzteres habe ich mir allerdings gleich aus dem Kopf geschlagen, weil ich ja das Risiko nicht eingehen möchte, unsere Wohnsiedlung in die Luft zu sprengen.

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Pessach 2008

Nach einer längeren Pause ist mir eingefallen, dass ich mal wieder bloggen könnte. Ich hatte einfach keine Zeit. Wir sind wieder einmal umgezogen und was ich die letzten zwei Monate erlebt habe, könnte ein ganzes Buch füllen. Aber mehr dazu ein anderes Mal.

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